Leistungsspektrum

Das Eintreten einer Schwangerschaft stellt für jede Frau ein einschneidendes und aufregendes Erlebnis in ihrem Leben dar. Der Körper verändert sich, während er sich auf die kommenden Anforderungen vorbereitet und viele neue Fragen tauchen auf: Was muss ich tun, damit mein Kind im Bauch optimal versorgt wird? Muss ich im Alltag etwas ändern? Woran erkenne ich, ob mein Kind gesund ist?

Wir möchten, dass Sie in dieser besonderen Situation unsere volle Aufmerksamkeit erhalten. Unser Team bietet Ihnen eine professionelle Umgebung, in der Sie optimal durch Ihre Schwangerschaft begleitet werden.

Die Richtlinien der Mutterschaftsvorsorge

Die Betreuung der Schwangerschaft in Deutschland ist in den sogenannten Mutterschaftsrichtlinien festgelegt. Darin ist z.B. genau geregelt, welche Untersuchung zu welchem Zeitpunkt in der Schwangerschaft durchzuführen und im Mutterpass zu dokumentieren ist.

Hand in Hand

Unser Konzept für eine optimale Schwangerenvorsorge besteht in der Betreuung der schwangeren Frauen durch unsere Ärzte in Kooperation mit qualifizierten Hebammenpraxen. So können wir Ihnen zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft in allen Fragen und Belangen helfen.

Ultraschalldiagnostik

Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik können heute Schwangerschaften schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt gesehen werden (ca. 5./6. Schwangerschaftswoche). Die Mutterschaftsrichtlinien sehen darüber hinaus routinemäßige Ultraschalluntersuchungen in der 10., 20. Und 30. Schwangerschaftswoche vor. Auf Wunsch können weitere Ultraschalluntersuchungen (Wahlleistungen/IGeL) durchgeführt werden.

Spezielle Pränataldiagnostik

Häufig kann die Frage nach der Ungestörtheit der Schwangerschaft nur durch die hochspezialisierten Ultraschalluntersuchungen der Pränataldiagnostik geklärt werden. Hierfür haben wir eine eigene Abteilung mit modernster Ultraschalltechnik und spezialisierten Ärzten aufgebaut. Heute werden uns bereits aus ganz Schleswig-Holstein schwangere Patientinnen mit speziellen Fragestellungen zur pränataldiagnostischen Abklärung geschickt.    
Lesen Sie mehr hierzu im Spezialbereich Zentrum für Pränatale Medizin / Pränataldiagnostik in Kiel
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Treffen Sie Vorsorge

Die Krebsvorsorgeuntersuchung ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der frauenärztlichen Praxis. Wir empfehlen diese Untersuchung allen Frauen bis ins hohe Alter, denn hier geht es ganz besonders um Ihre Sicherheit.

Um welche Krebserkrankungen geht es?

Brustkrebs: Die Brustkrebserkrankung ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jedes Jahr erkranken in Deutschland ca. 45.000 Frauen daran. Betroffen sind vor allem Frauen jenseits des 30. Lebensjahres, aber auch Frauen zwischen 20 und 30 können von dieser Erkrankung betroffen sein.

Gebärmutterhalskrebs: Die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs kann durch regelmäßige gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen fast immer vermieden werden. Durch die Abstrichdiagnostik werden mit hoher Sicherheit Krebsvorstufen erkannt, die anschließend durch kleine operative Eingriffe beseitigt werden können.

Gebärmutterhöhlenkrebs: Diese Krebserkrankung betrifft vor allem Frauen im höheren Lebensalter. Neben der Befragung zum Blutungsverhalten ist es v.a. die Ultraschalluntersuchung, mit der frühe Veränderungen in der Gebärmutter erkannt werden können.

Eierstockkrebs: Beim Eierstockkrebs handelt es sich um eine oftmals sehr aggressive Erkrankung, die sich erst spät durch Symptome bemerkbar macht. Auch hier ist es v.a. die Ultraschalluntersuchung, mit der Eierstockstumoren erkennbar sind, bevor es zu Beschwerden kommt.

Vulva-/Vaginalkarzinom: Das Vulvakarzinom und das Vaginalkarzinom gehören zu den selteneren gynäkologischen Krebserkrankungen. Hier geht es darum, Hautveränderungen, hinter denen sich Krebsvorstufen verbergen können, zu erkennen und frühzeitig abzuklären.   
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Eine sichere Empfängnisverhütung ist aus unserer Gesellschaft heute nicht mehr wegzudenken. Als Grundelement der Selbstbestimmung ermöglicht sie eine unbelastete Partnerschaft und Sexualität sowie eine gezielte berufliche Karriere- und Familienplanung.

Seit der Entwicklung der ersten Anti-Baby-Pillen hat sich das Angebot der sicheren Verhütungsmethoden bis heute erheblich vergrößert. So stehen heute mehrere unterschiedliche Wege der hormonellen und nicht-hormonellen -Verhütung zur Verfügung, die den unterschiedlichsten Anforderungen und Lebenssituationen gerecht werden.

Hormonelle Verhütungsmethoden

Anti-Baby-Pille: Das Sortiment der Anti-Baby-Pillen umfasst heute fast ausschließlich niedrigdosierte Präparate mit allgemein guter Verträglichkeit

Langzyklus-Pille: Bestimmte Anti-Baby-Pillen bieten sich gut für eine Einnahme im sogenannten Langyzklus an. Dabei handelt es sich um eine kontinuierliche Einnahme der Anti-Baby-Pille z.B. über einen Zeitraum von 3 Monaten mit anschließender 1-wöchiger Pause. Ziel dieser Einnahmetechnik ist es, die Anzahl der Regelblutungen deutlich zu verringern.

nuva-Ring: Der Hormonring für die Scheide wird nur noch einmal pro Monat eingelegt und gibt dann kontinuierlich geringe Mengen von Hormonen ab, die über die Scheidenhaut aufgenommen werden.

Verhütungspflaster: Das Verhütungspflaster wird einmal wöchentlich erneuert und gibt dann – so wie der nuva-Ring – kontinuierlich geringe Mengen von Hormonen ab, die über die Haut der Körperoberfläche aufgenommen werden.

Mini-Pille: Die Minipille wird kontinuierlich (ohne Blutungspausen) eingenommen. Sie wird vor allem in der Stillzeit angewendet, aber auch als Alternative zu anderen hormonellen Verhütungsmethoden

3-Monats-Spritze: Diese Verhütung ist eine Sonderform des Mini-Pillen-Prinzips, bei der alle 3 Monate eine Depot-Spritze verabreicht wird.

Implanon-Stäbchen: Auch diese Verhütungstechnik ist eine weiterentwickelte Sonderform des Mini - Pillen-Prinzips, bei der ein 4cm-langes, biegsames Stäbchen unter der Haut des Oberarmes eingelegt wird und so eine sichere Verhütung über einen Zeitraum von 3 Jahren garantiert.  

Spiralen-Verhütung

Kupfer-Spirale: Kupfer-Spiralen werden schon seit langer Zeit zur Verhütung eingesetzt. Die Liegezeit fast aller heute verwendeten Kupfer-Spiralen-Typen beträgt 5 Jahre. Nach dieser Zeit muss die liegende Spirale durch eine neue Spirale ersetzt werden. Der Vorteil dieser Verhütungsmethode besteht darin, dass sie im Vergleich zu allen anderen Verhütungstechniken sehr kostengünstig ist. Nachteile können darin bestehen, dass die Regelblutung unter der Kupfer-Spirale verstärkt und/oder verlängert ist.


Mirena-Spirale: Die sog. „Hormon-Spirale“ (Handelsname Mirena) gibt es seit gut 10 Jahren und stellt eine Weiterentwicklung der Spiralenverhütung dar. Durch die kontinuierliche Abgabe kleiner Mengen von weiblichen Sexualhormonen in die Schleimhaut der Gebärmutter wird das Blutungsverhalten bei der Regel positiv beeinflusst, so dass die Verträglichkeit dieser Spirale sehr gut ist. Die Liegezeit der Mirena-Spirale beträgt – wie bei den Kupfer-Spiralen – 5 Jahre. Nach dieser Zeit muss die liegende Spirale durch eine neue spirale ersetzt werden.

Sterilisations-Operation

Die Sterilisations-Operation bei der Frau ist ein operativer Eingriff, bei dem die Eileiter auf dem Weg einer Bauchspiegelung in Narkose undurchgängig gemacht werden. Dadurch kommt es zu einer irreversiblen Unfruchtbarkeit. (Klinik/Leistungsspektrum)

Alternative Verhütungsmethoden

Alternative Verhütungsmethoden (z.B. Kondome, Diaphragma, Berechnung der fruchtbaren Tage, etc.) gelten im Vergleich zu den o.g. Verfahren als unsichere Verhütungstechniken. Wir beraten Sie in unserer Sprechstunde gerne zu den unterschiedlichen Möglichkeiten.  
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Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher gynäkologischer Beschwerden und Erkrankungen, die in unserer Praxis abgeklärt und behandelt werden. Hierzu gehören u.a.:

- Blutungsstörungen
- Infektionen
- Unterbauchschmerzen
- Zysten im Unterbauch
- Gebärmutter-Myome
- Psychosomatische Beschwerden
- Sexualstörungen/Sexualberatung
- Betreuung in den Wechseljahren
- Endometriosesprechstunde
- Abklärung von Brustbeschwerden
- Hormonstörungen
u.v.m
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Harninkontinenz und SenkungserkrankungenInkontinenz- und werden von den Patientinnen oft still und schweigend ertragen, nicht selten über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Unsicherheit und Schamgefühl hindern sie, sich ihrem Arzt anzuvertrauen und sich in Behandlung zu begeben. Rückzug, Vermeidung von sozialen Kontakten und ein oft erheblicher Verlust von Lebensqualität sind die Folgen.

Um Sie in dieser Hinsicht optimal zu beraten und zu behandeln, haben wir unter dem Dach des CareCenter ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum (Pelvic-Floor-Unit ) aufgebaut, in dem wir alle Formen modernster Diagnostik und Therapie bei diesen Erkrankungen anbieten. 
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Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist etwas sehr Natürliches. Genauso natürlich ist die tiefe Verunsicherung, die dann entsteht, wenn eine gewünschte Schwangerschaft nicht eintritt.

Um Ihnen in dieser wichtigen Angelegenheit optimal helfen zu können, haben wir mit dem fertilitycenterkiel eine Spezialabteilung geschaffen, die sich ausschließlich der Diagnostik und Therapie bei unerfülltem Kinderwunsch widmet. Im fertilitycenterkiel werden alle heute möglichen diagnostischen und therapeutischen Verfahren der Reproduktionsmedizin angeboten. 
Lesen Sie mehr hierzu im Medizinischen Zentrum fertilitycenter Kiel
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Eine Krebserkrankung verändert das Leben oft nachhaltig. Nach der Therapie, die je nach Erkrankung aus einer Operation, Chemo-/Strahlentherapie und/oder Hormontherapie bestehen kann, kommt die Zeit der Nachsorge, die sich über die nächsten Jahre erstreckt. In dieser Zeit geht es uns darum, Sie bei der körperlichen und psychischen Bewältigung der abgelaufenen Erkrankung zu begleiten. Natürlich werden in dieser Zeit alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt, die ein erneutes Wiederauftreten der Krebserkrankung frühzeitig anzeigen.

Um Ihnen in der Zeit nach der Krebsbehandlung optimale Sicherheit und Hilfe zu bieten, haben wir eine „onkologische Nachsorgesprechstunde“ eingerichtet, in der Sie von unseren onkologischen Spezialisten betreut werden. Dabei werden auch Fragen wie die plastische Rekonstruktion bei Brustamputationen, Re-Integration in den Arbeitsprozess, Akupunktur und naturheilkundliche Ergänzungsbehandlungen, Selbsthilfegruppen, Rehabilitation, u.v.m besprochen.  
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