Neben der Ultraschalldiagnostik spielen die invasiven Untersuchungsmethoden eine weitere entscheidende Rolle in der vorgeburtlichen Diagnostik und Therapie. Allerdings hat die Häufigkeit der Anwendung - insbesondere der Amniozentese bei Frauen über 35 Lebensjahren - seit der routinemäßigen Durchführung des Erst-Trimester-Screenings stark abgenommen. Mit den invasiven Methoden können wir genetische Störungen sicher ausschließen. Hierbei besteht jedoch ein geringes Fehlgeburtsrisiko.
Hier erfahren Sie mehr zu den einzelnen Methoden der invasiven Pränataldiagnostik und ihrer Anwendungsbereiche:
Montag
08.30 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Dienstag
09.00 - 14.00 Uhr und 15.00 - 18.30 Uhr
Mittwoch
08.30 - 13.00 Uhr
Donnerstag
10.00 - 13.30 Uhr und 15.00 - 18.30 Uhr